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Unter dem Greifen. Altbadisches Militärwesen 1771-1871

Hrsg. vom Freundeskreis des Wehrgeschichtlichen Museums. Karlsruhe 1984.

Dieses Buch mit vielen Abbildungen und 220 Seiten gehört heute zu den Standardwerken über die badische Armee, in dem alle Aspekte wie Beschaffung, Uniformierung, Orden, Militärgeschichte, Verfassung und Soziales behandelt werden.

5.50 €Preis:
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Vollplastische Zinnfigur: Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden - bemalt

Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden (genannt der Türkenlouis), der als einer der höchsten kaiserlichen Offiziere in den Türkenkriegen kämpfte und später Rastatt zu seiner Residenz machte.

32.00 €Preis:
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Vollplastische Zinnfigur: Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden - patiniert

Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden (genannt der Türkenlouis), der als einer der höchsten kaiserlichen Offiziere in den Türkenkriegen kämpfte und später Rastatt zu seiner Residenz machte.

16.00 €Preis:
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Francisco de Goya – Desastres de la Guerra

„ In einem Zustand weit unter dem Tiere“ Bearb. von Isabel Reindl und Kai Uwe Tapken. Rastatt 2007.

14.90 €Preis:
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Gang durch die Geschichte. 75 Jahre Wehrgeschichtliches Museum und 50 Jahre Vereinigung der Freunde des WGM

Bearb. von Alexander Jordan, Thomas Madeja und Winfried Mönch. – Rastatt : Vereinigung der Freunde des Wehrgeschichtlichen Museums, 2009. – 52 S. : zahlr. Ill.; (ger)

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Seit nunmehr 53 Jahren ist das Wehrgeschichtliche Museum im Rastatter Schloss beheimatet. Doch unter anderen Bezeichnungen und an anderen Orten bestand die Sammlung militärhistorischer Objekte schon weit länger. Von 1934 bis zum Zweiten Weltkrieg hatte die Sammlung als Badisches Armeemuseum ihren Platz im Marstall des Karlsruher Schlosses. Nach Kriegsende wurde eine Vielzahl von Objekten durch französische Truppen beschlagnahmt, aufgrund der ausgezeichneten Kontakte des ersten Museumsleiters, Oberst a.D. Erich Blankenhorn, aber bald wieder zurückgeführt. Ihm ist auch die Neugründung als Badisches Historisches Museum 1949 im Baden-Badener Neuen Schloss zu verdanken. Der Umzug nach Rastatt fand erst 1956 statt. Nach der Übernahme durch das Bundesverteidigungsministerium 1969 erhielt das Historische Museum Schloss Rastatt den Namen Wehrgeschichtliches Museum.
Die Jubiläumsausstellung widmet sich dieser 75 jährigen Tradition als militärhistorisches Museum. Das in den 1980er Jahren diskutierte Zeitphänomen der Musealisierung hat die Institution Museum selbst erreicht. Die Ausstellung arbeitet mit dem Konstrukt des Museums im Museum um, neben inhaltlichen Präsentationsschwerpunkten, auch die didaktische Darstellung von Militärgeschichte im Laufe der Jahrzehnte aufzuzeigen. Verschiedene Eckpunkte musste jede Neukonzeption bedenken: Welche zeitgemäßen kulturwissenschaftlichen Fragestellungen sind zu berücksichtigen? Welche Erwartungen haben die Museumsbesucher an eine moderne Form der Präsentation und Didaktik? Welche museumshistorischen Belange müssen beachtet werden? Die Jubiläumsausstellung zeigt auf, wie Geschichte dargestellt wurde und unternimmt zu diesem Zweck eine Teilrekonstruktion ehemaliger Themenschwerpunkte. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine kleine Zeitreise.


6.00 €Preis:
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Das Wehrgeschichtliche Museum Rastatt. Militärgeschichte in Baden-Württemberg.

Begleitband zur Dauerausstellung des Museums, hrsg. von der Vereinigung der Freunde des Wehrgeschichtlichen Museums. Rastatt 2009.

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Der Begleitband bietet auf 300 Seiten mit 350 farbigen Abbildungen sowie zahlreichen Karten und Skizzen einen hervorragenden Überblick über die Dauerausstellung. Gleichzeitig ermöglicht der neue Führer einen leicht geschriebenen und verständlichen Einstieg in die deutsche Militärgeschichte vom ausgehenden Mittelalter bis zum Ende des Ersten Weltkrieges. Vordringlich schildert er die Entwicklung des deutschen Südwestens.

Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen außergewöhnlichen Objekte, die durch die jahrzehntelange Sammeltätigkeit von Museum und Vereinigung einen einzigartigen Schatz bilden. Unter anderem zu sehen sind das Urmodell der Gulaschkanone von 1814, die Totenmaske Napoleons oder der Paraderock Kaiser Wilhelms II. Gezielte Literaturhinweise ermöglichen dem Leser die Vertiefung und bieten somit einen Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung.


20.00 €Preis:
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Von Kaiser zu Kaiser. Erinnerungen an den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71

Bearb. von Alexander Jordan, Winfried Mönch und Thomas Madeja. Rastatt: Vereinigung der Freunde des Wehrgeschichtlichen Museums, 2010. – 112 S. : zahlr. Ill

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Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 wird in der kollektiven Erinnerung der Franzosen und Deutschen weitgehend von den Ereignissen des Ersten und Zweiten Weltkrieges überschattet. Dabei wird oft verkannt, welche zentrale Bedeutung dieser Konflikt und seine Ergebnisse für die Beziehungen beider Völker in den Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg hatte. Die Folgen dieses Krieges führten mit zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Die Reichsgründung im Spiegelsaal von Versailles markierte nicht nur den Beginn des deutschen Nationalstaates, sondern auch den Beginn eines neuen Kaisertums. Frankreich wurde durch die Niederlage in der Schlacht von Sedan – mit dem Ende Kaiser Napoleons III. – zu einer Demokratie.

Mit der Vorgeschichte des Krieges und den Spannungen in den internationalen Beziehungen beginnt die Ausstellung. Chronologisch werden im weiteren Verlauf die wichtigsten Ereignisse dargestellt. In den einzelnen, separaten Ausstellungsräumen werden Themen vertieft.


10.00 €Preis:
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Von Kaiser zu Kaiser. Erinnerungen an den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71

Bearb. von Alexander Jordan, Winfried Mönch und Thomas Madeja. Rastatt: Vereinigung der Freunde des Wehrgeschichtlichen Museums, 2010. – 112 S. : zahlr. Ill

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Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 wird in der kollektiven Erinnerung der Franzosen und Deutschen weitgehend von den Ereignissen des Ersten und Zweiten Weltkrieges überschattet. Dabei wird oft verkannt, welche zentrale Bedeutung dieser Konflikt und seine Ergebnisse für die Beziehungen beider Völker in den Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg hatte. Die Folgen dieses Krieges führten mit zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Die Reichsgründung im Spiegelsaal von Versailles markierte nicht nur den Beginn des deutschen Nationalstaates, sondern auch den Beginn eines neuen Kaisertums. Frankreich wurde durch die Niederlage in der Schlacht von Sedan – mit dem Ende Kaiser Napoleons III. – zu einer Demokratie.

Mit der Vorgeschichte des Krieges und den Spannungen in den internationalen Beziehungen beginnt die Ausstellung. Chronologisch werden im weiteren Verlauf die wichtigsten Ereignisse dargestellt. In den einzelnen, separaten Ausstellungsräumen werden Themen vertieft.


10.00 €Preis:
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Niemeyer, Joachim: Die Revue der kurhannoverschen Armee bei Bemerode 1735.

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In diesem reich bebilderten Werk wird ein großformatiges Gemälde aus dem Jahre 1736 vorgestellt, das sich im WGM befindet. Es zeigt hauptsächlich den Truppenaufmarsch der Armee vor dem engl. König und Kurfürsten von Hannover, gleichzeitig gibt es auch eine genaue Schilderung der höfischen bis hin zur bäuerlichen Bekleidung, der Kutschen, Zelte, Pferdegeschirre etc. Militärhistorisch interessant ist natürlich die Aufstellung der Armee in Form der Lineartaktik. Dies und viel mehr geht aus der detaillierten Beschreibung des Gemäldes hervor, das zu den ganz wenigen gehört, die eine solche Revue zeigen.


5.00 €Preis:
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Niemeyer, Joachim: Die Revue der kurhannoverschen Armee bei Bemerode 1735.

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In diesem reich bebilderten Werk wird ein großformatiges Gemälde aus dem Jahre 1736 vorgestellt, das sich im WGM befindet. Es zeigt hauptsächlich den Truppenaufmarsch der Armee vor dem engl. König und Kurfürsten von Hannover, gleichzeitig gibt es auch eine genaue Schilderung der höfischen bis hin zur bäuerlichen Bekleidung, der Kutschen, Zelte, Pferdegeschirre etc. Militärhistorisch interessant ist natürlich die Aufstellung der Armee in Form der Lineartaktik. Dies und viel mehr geht aus der detaillierten Beschreibung des Gemäldes hervor, das zu den ganz wenigen gehört, die eine solche Revue zeigen.


5.00 €Preis:
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Aus dem Zeitgeschehen in den Jahren 1805-1914. Wandzeitung des WGM.

Druckausgabe der Wandzeitung des Wehrgeschichtlichen Museums. Zeitung mit kurzen Texten und vielen Bildern über Politik, Gesellschaft, Kultur, Technik und Wirtschaft von 1805 bis 1914. Enthält außerdem ein Faksimileblatt der Titelseite der Karlsruher Zeitung von 1849.

5.50 €Preis:
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Vollplastische Zinnfigur: Markgräfin Sibylla Augusta - patiniert

Zinnfigur der Markgräfin Sibylla Augusta (unbemalt, nur patiniert).

16.00 €Preis:
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Vollplastische Zinnfigur: Markgräfin Sibylla Augusta - bemalt

Kostbare, bemalte Zinnfigur der Markgräfin Sibylla Augusta.

32.00 €Preis:
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Der Bote aus dem Wehrgeschichtlichen Museum Heft 41. 2004

Das Wehrgeschichtliche Museum 2004 – Der badische Pallasch für Mannschaften der Dragoner 1806 – Die Pickelhaube des Herzoglich Sachsen-Coburg und Gothaischen Infanterie-Regiments – “Wider den räuberischen Horden der Boxer” – Verleihungskriterien für Kriegsauszeichnungen im I. Weltkrieg am Beispiel des Großherzogtums Baden – Tankangriffe der Engländer auf Cambrai 1917

5.00 €Preis:
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Der Bote aus dem Wehrgeschichtlichen Museum Heft 40.2004 Der Bote aus dem Wehrgeschichtlichen Museum Heft 40.2004

Als Pennäler und Soldat in Rastatt – Der Kriegsmaler Wilhelm Sauter – Des Kaisers alte Kleider im Badischen Armeemuseum – Die badische Wallbüchse M 1853 – Martin Frost, Chronist des Krieges – Zum Bürgermilitär im Großherzogtum Baden – Aus dem Nachlaß Werner Dankwardts, Leutnant im 9. Badischen Infanterie-Regiment Nr. 170

5.00 €Preis:
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Der Bote aus dem Wehrgeschichtlichen Museum Heft 39. 2001

Aus dem Inhalt: Vor Rastatt 1849. – Was in der Zeitung steht: Zur Wandzeitung des WGM. – Aus der Zeit des Deutschen Bundes. – Studiensammlung Rang- und Dienstabzeichen. – Schwaben, Türken, Franzosen und ein Markgraf etc. 40 S., zahlr. mehrfarb. Abb.
Sonstiges: Die wissenschaftlich fundierten und lesenswerten Beiträge stammen von kompetenten Militärhistorikern, Museumspädagogen und Kennern der wehrgeschichtlichen Spezialgebiete.

5.00 €Preis:
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Der Bote aus dem Wehrgeschichtlichen Museum Heft 38

Aus dem Inhalt: Die Expo in Paris vor 100 Jahren. – Das Gefecht bei Gernsbach 1849. – Die Deutsche Feldpost im I. Weltkrieg. – Einiges über den “Gotha” u.v.m. 36 Seiten, zahlreiche Abbildungen.
Sonstiges: Die wissenschaftlich fundierten und lesenswerten Beiträge stammen von kompetenten Militärhistorikern, Museumspädagogen und Kennern der wehrgeschichtlichen Spezialgebiete.

5.00 €Preis:
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Der Erste Weltkrieg. Zwei CD-ROM

Die CD-ROM bietet über 350 Fotografien von Panzern, Geschützen, Flugzeugen und Kriegsschiffen sowie Zeitdokumente zum I. Weltkrieg im Großformat. Das Bildmaterial entstammt dem Fundus des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt.
Die Kapitel Waffentechnik, Kriegsverlauf, Frontalltag und Heimatfront erlauben tiefe Einblicke in die Sozial-und Militärgeschichte des Krieges. Dokumentiert wird die Entwicklung deutscher Panzer, der Luftwaffe, der Artillerie und der Marine. Ideal für Sammler und Geschichtsinteressierte. Sinnvoll einsetzbar auch in Schulunterricht und Studium.

25.00 €Preis:
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Der Preis der neuen Krone. Württemberg und Baden als Vasallen Napoleons

Bearbeitet von Christoph Rehm und Daniel Hohrath. Rastatt 2006.
Katalog zur Ausstellung .

12.50 €Preis:
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Zwischen Sonne und Halbmond. Ein Barockfürst zwischen Sonne und Halbmond.

Bearbeitet von Christoph Rehm und Daniel Hohrath.
“Auf den Spuren des legendären Barockfürsten und Feldherrn Ludwig Wilhelm von Baden-Baden”

18.50 €Preis:
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Die Kunst des Krieges lernen?

Bearbeitet von Daniel Hohrath. Rastatt 2004
Katalog zur Ausstellung.

5.00 €Preis:
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Militärstadt Rastatt.

Bearbeitet von Christoph Rehm. Rastatt 2003
Katalog zur Ausstellung.

5.00 €Preis:
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